Wo kann man sich Besenreiser entfernen lassen?
Viele, auch junge Frauen, leider unter den kleinen rot-blauen Äderchen an den Beinen. Man nennt sie Besenreiser und sie werden als unästhetisch empfunden. Obwohl keine wirkliche Krankheit dahintersteht, möchten die meisten Frauen diesen Makel schnell loswerden. Wenn man sich die Besenreiser entfernen lassen möchte, dann bekommt man hierzu gute Informationen auf der Webseite medcliniken.de. Erfahrene Ärzte entfernen hier die Besenreiser in kurzer Zeit, der kleine ambulante Eingriff dauert nur etwa eine halbe Stunde. Es empfiehlt sich also, diesen lästigen Äderchen den Garaus zu machen. Wer im Sommer gerne Miniröcke trägt kann das nach der OP bedenkenlos wieder tun. Die Beine sind wieder makellos! |
Im Öko-Flieger um die Welt: Slowenischer Abenteurer startet zu spektakulärem 100.000-Kilometer-Trip
Weltreise extrem: Im ultraleichten Öko-Flugzeug fliegt ein slowenischer Abenteurer kreuz und quer um den Globus und verbraucht dabei bemerkenswert wenig Treibstoff. Er will uns neue Bilder der Erde von oben mitbringen – |
Kampf gegen die Erderwärmung: Was bringt der Klimagipfel in Durban?
Die UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban geht in die entscheidende Phase. Doch ob sich die beteiligten Staaten auf gemeinsame Klimaschutz-Ziele einigen können, ist ungewiss. Umweltschutzverbände sind skeptisch, Demonstranten fordern mehr „Klima-Gerechtigkeit“. |
Kampf gegen die Feuersbrunst in Bayern
Schon jetzt ist dieser November der trockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Nach drei Wochen ohne Schnee und Regen kommt es sogar zu Waldbränden. In Bayern kämpfen Löschhubschrauber gegen die ... |
Wird Deutschland zur Wüste? Extreme Wetterprognosen für die Zukunft
Das Wetter der Zukunft wird wohl noch extremer – und zwar auch in Europa: Für die nächsten Jahrzehnte sagt der Weltklimarat eine Zunahme extremer Wetterlagen wie Starkregen, heftige Stürme und Hitzewellen voraus. |
Fortschreitende Trockenheit: Kampf gegen die Wüstenbildung
Die Wüsten der Erde wachsen ständig – pro Jahr um mehr als zwölf Millionen Hektar. Schon zwei Milliarden Menschen sind von Trockenheit und Dürre in den gefährdeten Regionen bedroht. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ruft jetzt zum verstärkten Kampf gegen die Wüstenbildung auf – |